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Weinberge

schlossberg

Schlossberg

Der Neu­weie­rer Schloss­berg ist im Al­lein­be­sitz un­se­res Wein­guts. Die ca. 3 ha wur­den aus­sch­ließlich mit Ries­ling-Re­ben be­pflanzt. Die nach Süden aus­ge­rich­te­te La­ge und ei­ne Hang­nei­gung von 55 % (ca. 30°) ga­ran­tiert, dass das Op­ti­mum an di­rek­ter Son­nen­ein­strah­lung auf der Bo­deno­ber­fläche an­kommt. Wie der Mau­er­berg, so ist auch der Schloss­berg ei­ne geo­lo­gi­sche Be­son­der­heit. Gra­nit­ver­wit­te­rungs­ge­stein (Ar­ko­se­sand­stei­ne), glim­mer­rei­che Schie­fer­to­ne und auf­grund der großen Nähe zum früher­en Vul­kan Yburg, ste­hen auch große Men­ge Quarz­por­phyr ober­flächlich an. Das Kli­ma der Vor­ge­birgs­zo­ne ent­lang des Rhein­gra­bens ver­bun­den mit der ganz be­son­de­ren Bo­den­struk­tur bie­ten der Ries­ling-Re­be op­ti­ma­le Be­din­gun­gen. Die Wei­ne aus die­ser La­ge zeich­nen sich durch ein enor­mes Frucht­spek­trum und ei­ne wun­der­ba­ren Mi­ne­ra­lität aus.

Mauerberg

Mauerberg

Die großar­ti­ge Bo­den­struk­tur und die ex­po­nier­te Südla­ge hat der Mau­er­berg mit dem Schloss­berg ge­mein­sam. Bei­de sind auch nur we­ni­ge Schrit­te von­ein­an­der ent­fernt. Weil noch we­sent­lich stei­ler als der Schloss­berg, wur­de der Mau­er­berg (60%) in his­to­ri­scher Zeit ter­ras­siert. Die schma­len Ter­ras­sen las­sen le­dig­lich Platz für ein bis zwei Reb­zei­len. Die manns­ho­hen Stütz­mau­ern aus Na­tur­stein spei­chern die Wärme und tra­gen eben­so wie die abend­li­chen Fall­win­de aus dem Schwarz­wald zu dem ganz be­son­de­ren Mi­kro­kli­ma die­ser La­ge bei.. Dies ist die Grund­la­ge für fri­sche, fi­li­gra­ne Wei­ne mit fei­nen Aro­men von Zi­trus- und exo­ti­schen Früchten und ei­ner spürba­ren Mi­ne­ra­lität. Aus die­ser La­ge stammt un­ser Mau­er-Wein ein Spit­zen­ries­ling und wahr­lich ein „Großes Gewächs“

goldenes-loch

Goldenes Loch

Ne­ben dem Schloss­berg ist die­se Ein­zel­la­ge un­se­re zwei­te Mo­no­pol­la­ge. Die ca. 1 ha große Reb­fläche liegt zwi­schen dem Schloss­berg und dem Mau­er­berg. Es ist ein klei­ner nach Südwes­ten aus­ge­rich­te­ter Kes­sel, der wie ein Hohl­spie­gel auch noch die letz­ten abend­li­chen Son­nen­strah­len einfängt und das herbst­li­che Laub der Re­ben gol­den auf­schei­nen lässt. Nach­dem die ex­tre­me Steil­la­ge (über 60%) Jahr­zehn­te brach lag, wur­de sie 1993 durch klei­ne Quer­ter­ras­sen wie­der ur­bar ge­macht. Die Trau­ben die hier her­an­rei­fen sind nicht nur des­halb so wert­voll, weil hieraus re­gelmäßig Spit­zen­ries­lin­ge ent­ste­hen, son­dern weil selbst noch der so­ge­nann­te Tres­ter, al­so das was nach der Pres­sung übrig bleibt, in der Kos­me­tik als ein natürli­cher, bio­lo­gisch hoch­wer­ti­ger Grund­stoff, Ver­wen­dung fin­det. In die­ser La­ge ge­dei­hen fein­glied­rig-fruch­ti­ge, ker­nig-ras­si­ge Ries­ling­wei­ne die zu Recht die Be­zeich­nung „Großes Gewächs“ tra­gen.

Heiligenstein

Der Na­me lässt auf ei­ne ehe­ma­li­ge kel­ti­sche Kultstätte schließen und ist si­cher­lich auch heu­te noch ein ganz be­son­de­rer „Kraft­platz“. Auf rei­nem Gra­nit­ver­wit­te­rungs­ge­stein wur­den hier Spätburgun­der Re­ben ge­pflanzt, die sich schon in der Ju­gend durch ein ein­drucks­vol­le Aro­ma­tik und ei­ne kla­re Sor­ten­ty­pi­zität aus­zeich­nen. Die Trau­ben aus der Süd-Ost-La­ge brin­gen phan­tas­ti­sche Rosé-Wei­ne her­vor, die ei­ne im­mer größere Zahl von Lieb­ha­bern fin­det.